Respekt und Anerkennung

Eder Brunnenbau spendet 3000 Euro an die Mitarbeiter der Rottal-Inn Kliniken

Bei der Spendenübergabe vor dem Klinikum Eggenfelden: (von links) Klinik-Vorstand Bernd Hirtreiter, Pflegedirektorin Stephanie Vogt, Geschäftsführer Gerhard Eder (Eder Brunnenbau), Stellvertretende Personalratsvorsitzende Barbara Graber, Geschäftsführer Roland Eder (Eder Brunnenbau) und Klinik-Vorstand Gerhard Schlegl.

Eggenfelden. „Wir haben in diesem Jahr gerne darauf verzichtet, an unsere Kunden Weihnachtspräsente zu überreichen, weil wir davon überzeugt sind, dass die Unterstützung der Corona-Teams in den Rottal-Inn Kliniken eine gute und wichtige Sache ist“, dies unterstrich Gerhard Eder, Inhaber des Hebertsfeldener Unternehmens Eder Brunnenbau bei der Übergabe einer sehr ansehnlichen Spende am Rottal-Inn Klinikum Eggenfelden: Auf 3000 Euro belief sich der symbolische Scheck, den Gerhard und Roland Eder mitgebracht hatten. „Wir wollen damit auch zum Ausdruck bringen, dass die Menschen, die sich hier um die teilweise doch sehr schwer erkrankten Patienten kümmern, den Respekt und die Anerkennung der Gesellschaft wirklich verdient haben“, betonten beide. Nur dank dieses großen Einsatzes sei es bislang gelungen, noch größeres Leid zu verhindern. Es sei, so Gerhard Eder, auch sein ehrlicher Wunsch, dass die Pandemie ihren Schrecken möglichst bald verlieren werde, damit auch das Personal in den Krankenhäusern wieder einmal „durchschnaufen“ könne.

Barbara Graber, stellvertretende Vorsitzende des Personalrates der Rottal-Inn Kliniken, die den Scheck entgegennahm, bedankte sich herzlich für die noble Spende und unterstrich dabei, dass die Anerkennung und Würdigung der Arbeit in der medizinischen Versorgung der Corona-Patienten eine wichtige Unterstützung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien. 

Dem schlossen sich auch die Klinik-Vorstände Bernd Hirtreiter und Gerhard Schlegl an: „Es ist eine Freude zu erleben, wie sehr die Kliniken und vor allem die Leistung, die gerade in dieser herausfordernden Zeit hier erbracht wird, einen so positiven Widerhall in der Bevölkerung findet“, so Hirtreiter.

 

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