14.03.2020

Zusammenarbeit bei der Geburtshilfe

Das Angebot für Eltern und Neugeborene wird ab April diesen Jahres in der Geburtshilflichen Abteilung der Klinik Eggenfelden weiter verbessert. Dies vereinbarten bei einem gemeinsamen Pressetermin die Rottal-Inn Kliniken und die Kinderklinik Dritter Orden Passau.

„Das ist ein wahrer Gewinn für unsere gesamte Region", freut sich Landrat Michael Fahmüller in einer Pressemitteilung." Durch diese Entwicklung im Bereich der Neugeborenenversorgung machen wir einen weiteren wichtigen Schritt in der Optimierung der medizinischen Versorgung durch unsere Kliniken."

In der Praxis sieht diese Vereinbarung wie folgt aus: Ab dem 1. April wird täglich ein erfahrener Arzt im Bereich der Neugeborenen-Medizin in der Geburtshilflichen Abteilung anwesend sein, um Vorsorge-Untersuchungen wahrzunehmen und für Fragen und Antworten von Müttern, beziehungsweise Eltern zur Verfügung zu stehen. "Weiter unterstützen wir seitens der Kinderklinik das Team der Kliniken Eggenfelden im Bereich der Notfallversorgung bei Neugeborenen: So steht zum Beispiel auch ein Rund-um-die-Uhr-Telefon für die Kliniken Eggenfelden von Spezialisten der Kinderklinik zur Verfügung", so Prof. Dr. Matthias Keller, Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Kinderklinik Dritter Orden Passau.

Die Einrichtung in Passau ist ausgewiesener Spezialist in der Betreuung von Neu- und Frühgeborenen als sogenanntes Level-1-Zentrum und wurde für die Versorgungskonzepte von kranken Neu- und Frühgeborenen sowohl vom Bayerischen Staatsministerium, als auch von Elternorganisationen ausgezeichnet.

Das Klinikum Eggenfelden hat etwa 700 Neugeborene pro Jahr und zählt damit zu den größeren Geburtshilflichen Abteilungen ohne Kinderklinik in Bayern." Für uns ist es von wesentlicher Bedeutung, dass wir den Eltern bei uns in der Region beste Betreuung und Versorgung ihres Kindes vor Ort gewährleisten können. Mit der Kinderklinik haben wir den bestmöglichen Partner überhaupt gefunden und wir freuen uns über die verstärkte Zusammenarbeit", so Dr. Jürgen Terhaag, Chefarzt der Gynäkologie am Klinikum Eggenfelden sowie die Vorstände bei der Vertragsunterzeichnung.



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