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Dank für Treue zu den Rottal-Inn Kliniken

Langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gejährt und Ruheständler verabschiedet

Vorstand Florian Pletz, Landrat und Verwaltungsratsvorsitzender Martin Koppmann, Stv. Pflegedirektor Markus Ellinger und Vorstand Robert Koch feierten gemeinsam mit den Jubilaren und Ruheständlern.

Langjährige Treue, großes Engagement und viele Jahre Dienst am Menschen standen im Mittelpunkt der Personalehrung der Rottal-Inn Kliniken. Klinikenvorstand Robert Koch begrüßte die Jubilarinnen und Jubilare sowie die Ruheständlerinnen und Ruheständler und machte deutlich, dass eine so lange Betriebszugehörigkeit heute „keine Selbstverständlichkeit mehr“ sei. Zugleich hob er hervor, dass die Rottal-Inn Kliniken gut aufgestellt seien und alles darangesetzt werde, die drei Standorte Pfarrkirchen, Eggenfelden und Simbach am Inn dauerhaft zu erhalten. Dabei verwies Koch auch auf die jeweiligen Spezialisierungen der einzelnen Häuser. 
Den Ruheständlerinnen und Ruheständlern wünschte Koch für den neuen Lebensabschnitt alles Gute, vor allem Gesundheit. Die Türen der Kliniken stünden ihnen jederzeit offen. Den Jubilarinnen und Jubilaren sprach er seine besten Wünsche für viele weitere erfolgreiche Jahre im Unternehmen aus – auch wenn die kommenden Herausforderungen im Gesundheitswesen nicht immer einfach würden.

Landrat Martin Koppmann, zugleich Verwaltungsratsvorsitzender des Kommunalunternehmens Rottal-Inn Kliniken, stellte in seinem Grußwort die Menschen in den Mittelpunkt. Ein Krankenhaus funktioniere nicht durch einen einzelnen Bereich, sagte er. Ärztlicher Dienst, Pflege, Therapie, Verwaltung, Küche, Hauswirtschaft, Haustechnik, Reinigung, Empfang und viele Dienste im Hintergrund müssten zuverlässig zusammenarbeiten. „Alle werden gebraucht. Und alle tragen dazu bei, dass Patientinnen und Patienten gut versorgt werden.“

Die Ehrung sei deshalb mehr als ein Dank für viele Jahre Betriebszugehörigkeit. Sie sei „ein Zeichen der Wertschätzung für die tägliche Arbeit, die hier geleistet wird“. In einer schnelllebigen Zeit sei eine so lange Verbundenheit etwas Besonderes. Diese entstehe durch Kollegialität, Vertrauen, gute Teams und das Gefühl, dass die eigene Arbeit Sinn habe.

Koppmann bekannte sich klar zu den drei Klinikstandorten im Landkreis. „Ich stehe hinter unseren drei Klinikstandorten in Pfarrkirchen, Eggenfelden und Simbach am Inn“, sagte er. Die Rottal-Inn Kliniken hätten einen sehr guten Ruf. Dass sich viele Patientinnen und Patienten gut aufgehoben fühlten, liege nicht nur an Gebäuden, Geräten oder Strukturen, sondern vor allem an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: „An Ihrem Können. An Ihrer Erfahrung. An Ihrer Geduld. Und an Ihrer Bereitschaft, für andere Menschen da zu sein.“

Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden Daniel Baumgartner, Ljubov Gass, Andrea Girgnhuber, Bernhard Gschwendtner, Stefan Hagl, Christiana Hainthaler, Silvia Huber und Sabine Püttmann geehrt.

Auf 40 Jahre bei den Rottal-Inn Kliniken blicken Gertrud Eder, Karl-Heinz Franke, Silvia Hausruckinger und Renate Knopf zurück.

In den Ruhestand verabschiedet wurden Gerlinde Albrecht, Susanne Altmann, Beate Deser, Udo Eder, Elisabeth Ellinger, Natalia Eremeev, Renate Grüner, Christine Haider, Herta Jäger, Dr. Ulrich Kerckhoff, Christina Kerckhoff, Birgit Klafterböck, Ljubow Koch, Alfred Maier, Apollonia Maierhofer, Lutz Niehage, Dr. Adriana Scridon, Renate Stöger, Silvia Straßer, Peter Wagenführ, Helga Walch und Dagmar Wilhelm.