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Klein und kuschelig: Trösterbärchen helfen in der Notaufnahme der Rottal-Inn Kliniken

VR-Bank Rottal-Inn eG setzt Tradition fort

Bei der Übergabe der Trösterbärchen: (v.l.) Robert Koch, Vorstand der Rottal-Inn Kliniken, Ben Starzner, Maximilian Menzel, Rupert Starzner, Dr. Thomas Riedel (alle Förderverein), Michael Gruber und Stefan Sendlinger, VR-Bank Rottal-Inn eG, Pflegefachkraft Hanna Rettenbeck, Stv. Pflegedirektor Markus Ellinger, Physician Assistant Franziska Heilmaier, Leitender Arzt Hans-Peter Kronawitter und Chefarzt Christian Thiel.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die in schwierigen Momenten den größten Unterschied machen. So ist es inzwischen gute Tradition, dass die VR-Bank Rottal-Inn über den Förderverein des Krankenhauses Eggenfelden die Notaufnahme der Rottal-Inn Kliniken mit sogenannten „Trösterbärchen“ ausstattet. Auch heuer ließen es sich Vorstandssprecher Stefan Sendlinger und Regionalleiter Michael Gruber nicht nehmen, persönlich vorbeizukommen und eine neue Lieferung der kuscheligen Helfer zu überreichen.

Die Stoffbären kommen immer dann zum Einsatz, wenn vor allem die jüngsten Patientinnen und Patienten nach einem Unfall oder mit akuten Beschwerden in die Notaufnahme gebracht werden. „Der Bär lenkt ab, gibt Halt und spendet Trost – das ist für Kinder in einer Ausnahmesituation enorm wichtig“, erklärte Christian Thiel, Chefarzt der Notaufnahme. Ein vertrautes Kuscheltier könne helfen, Angst abzubauen und die erste Aufregung zu mildern.

Doch nicht nur Kinder profitieren von der Idee. Wie Thiel berichtete, habe man auch bei hochbetagten Menschen mit fortgeschrittener Demenz überraschend positive Erfahrungen gemacht. „Die Bärchen wirken oft beruhigend und schaffen einen Moment der Beruhigung in einer ungewohnten Situation“, so der Mediziner.

Kliniken-Vorstand Robert Koch dankte der VR-Bank im Namen der gesamten Rottal-Inn Kliniken für die erneute Unterstützung. Die Spende sei ein schönes Zeichen der Verbundenheit mit der Region und komme direkt bei den Patientinnen und Patienten an. „Gerade in einer Notaufnahme, wo es oft hektisch zugeht, sind solche Gesten von unschätzbarem Wert“, betonte Koch – verbunden mit einem herzlichen Dank an die Verantwortlichen der Bank und an den Förderverein.

Stefan Sendlinger, Vorstand der VR-Bank Rottal-Inn, erläuterte: „Die Unterstützung von Menschen und Institutionen in unserer Region gehört zu unserer genossenschaftlichen Grundidee. Deshalb freut es uns, diese Tradition der ‚Trösterbärchen‘ fortführen zu können – und es ist schön zu beobachten, wie die Bärchen sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Patientinnen und Patienten Anklang finden.“