09.11.2018

Sind minimal-invasive Wirbelsäulenoperationen wirklich ungefährlich?

Minimal-invasive Operationsmethoden halten immer mehr Einzug in die chirurgischen Disziplinen und versuchen sich auch in der Wirbelsäulenchirurgie zu etablieren. Sie werden beworben mit einer besseren Patientenverträglichkeit und einer geringeren Komplikationsrate als die der offenen Operationsmethoden.  Eine "Schlüsselloch"-Methode“ mit minimalem Hautschnitt ist aber insbesondere an der Wirbelsäule äußerst anspruchsvoll und durchaus nicht risikoärmer als die konventionellen OP-Techniken. Worauf es bei diesen Eingriffen ankommt und worin ihre häufig verschwiegenen Gefahren liegen, möchte Dr. Christian Hein, Facharzt für Neurochirurgie und Kooperationsarzt der Rottal-Inn Kliniken Eggenfelden und Pfarrkirchen laienverständlich am Mittwoch, 14.11.2018 um 19 Uhr im Casino des Krankenhauses Pfarrkirchen, erläutern.

Dr. Christian Hein plädiert dafür, sich vor einer notwendigen Operation auf jeden Fall immer auch eine zweite Meinung einzuholen. „Nicht immer ist der Weg durch das Schlüsselloch der beste Weg“, so der Mediziner. Patienten sollten sich erst genau informieren, bevor sie eine entsprechende Entscheidung treffen.

Der Referent wird im Anschluss an seinen Vortrag gerne auch die Fragen der Besucherinnen und Besucher beantworten. Der Eintritt zur Informationsveranstaltung ist frei.



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